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Leben und Sterben gehören zusammen vom 09. Mai 2018

Darum ist die Arbeit des Hospizvereines so wichtig

Ein Ort der Begegnung: Gabriele Leinauer ist die neue Koordinatorin in der Geschäftsstelle des Hospizvereins am Neuen Platz in Geretsried. Der Verein feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen. Foto: Sabine Hermsdorf-Hiss

von Magdalena Höcherl

Geretsried – Der Christophorus-Hospizverein im Landkreis blickt auf 25 Jahre zurück. Seit 1993 hilft der Verein mit seinen rund 350 Mitgliedern sterbenden Menschen, sich auf den Tod vorzubereiten. 35 ausgebildete Hospizbegleiter stehen den Sterbenden und deren Angehörigen bei. Gabriele Leinauer (52) aus Münsing ist seit einigen Monaten die neue Koordinatorin in der Geschäftsstelle am Neuen Platz in Geretsried. Vorher war sie selbst ein Jahr lang als Hospizbegleiterin tätig. Im Gespräch erzählt die Trauerpädagogin, auf welche Widerstände Hospizbegleiter stoßen und warum die Arbeit des Vereins heute wichtiger denn je ist.

Frau Leinauer, warum haben so viele Menschen Angst vor dem Tod?

Der Tod ist etwas Endgültiges. Die meisten Menschen, die spüren, dass sie bald sterben werden, haben keine Angst vor dem Tod. Man hat eher Angst, weil man nicht weiß, wie das Leben zu Ende geht. Angst vor Schmerzen, Angst davor, nicht zu Hause sterben zu können. Und sie sorgen sich um diejenigen, die sie zurücklassen müssen.

Wie kann der Verein diesen Menschen helfen?

Ein großer Teil unserer Arbeit ist die Hospizbegleitung. Ehrenamtliche Frauen und Männer kommen in die Familie, ins Pflegeheim oder auf die Palliativstation. Dorthin, wo die Menschen eben zu Hause sind. Sie begleiten sowohl die schwer kranken Menschen, die bald sterben werden, als auch Angehörige. Die Arbeit der Hospizbegleiter dreht sich nicht um Pflege, Medizin oder Finanzielles. Sie sind einfach da, der Mensch steht im Mittelpunkt.

Wie sieht diese Arbeit aus?

Dazu gehört, in Erinnerungen zu schwelgen, vielleicht noch Wünsche zu erfüllen, über Sorgen und Ängste zu sprechen oder auch einmal gemeinsam zu schweigen. Dabei sind die Ehrenamtlichen keine Stütze, sondern Wegbegleiter. Sie können weder dem Sterbenden noch den Trauernden deren Last abnehmen, denn jeder muss seinen Weg selbst gehen und seine Lebensgeschichte selbst schreiben. Aber wir können mitgehen und hin und wieder ein Stück Papier und den Stift dafür reichen.

Wer bittet um Begleitung?

Menschen, die spüren, dass in der Familie etwas anders wird. Sie sehnen sich nach etwas, das sonst fehlt in unserer schnelllebigen und leistungsorientierten Welt. Die Menschen merken, dass für sie Dinge, die früher wichtig waren, in den Hintergrund treten und Platz machen, um über das bleibende Leben und das Sterben zu reden. Wer um Begleitung für einen Angehörigen bittet, muss sich eingestehen, dass er am letzten Stück seines Weges angekommen ist. Das fällt oft sehr schwer. Die Menschen erhoffen sich Gespräche und ehrliche Begegnung.

Es fällt schwer, weil der Tod noch immer ein Thema ist, das gerne verdrängt wird?

Ja. Wenn ich erzähle, wo ich arbeite, reagieren viele verhalten. Oft werde ich gefragt: „Wie hältst du das aus?“ Da schmunzle ich, denn ich muss nichts aushalten. Wir haben ein Problem damit, wie wir den Tod wahrnehmen. Ich habe lange in Kinderkrippen gearbeitet und beschäftige mich heute unter anderem damit, wie Tod und Sterben dort thematisiert werden. Es ist wichtig, früh zu lernen, dass man das Wort „Sterben“ sagen darf. Es ist genauso normal wie „Geboren werden“, „Essen“ oder „Radfahren“. Leben und Sterben gehören zusammen. Heutzutage wachsen Kinder sehr behütet auf, sollen nie weinen. Alles soll immer lustig sein. Dabei müssen wir auch lernen, mit Verlust umzugehen und sensibel für Veränderungen werden. Das stärkt uns unser Leben lang.

Welche Rolle spielt der Glaube in Ihrer Arbeit?

Wir sind nicht an eine Religion oder Konfession gebunden. Der Glaube kann Thema sein, muss aber nicht. Das kommt auf jeden Einzelnen an. Die Fragen und Ansätze des Sterbenden stehen im Mittelpunkt. Spiritualität ist ein wichtiger Begriff in unserem Tun. Trauernde fühlen oft eine besondere Verbindung zum Verstorbenen. Das sind keine Hirngespinste, aber für dieses unbekannte Etwas fehlen meist die Worte – weil das mit unseren Möglichkeiten nicht messbar ist. Aber natürlich gibt es auch Leute, die sagen, dass mit dem Tod alles aus ist.

Welche schönen Momente erleben Sie?

Eine Begegnung auf Augenhöhe ist ein schönes Erlebnis. Wenn wir den Menschen Raum geben können, um zu erzählen, um zu weinen, um zu lachen, um Mensch zu sein. Dafür rentiert sich alles. Manche Hospizbegleiter haben selbst in einem Trauerfall Hilfe erfahren und möchten diese nun weitergeben. Viele haben neben dem Beruf nach einer Tätigkeit gesucht, die ihrem Leben einen tieferen Sinn gibt. Das finden sie hier.

25-Jahr-Feier

Der Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Hospizvereins beginnt an diesem Mittwoch, 9. Mai, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Landratsamts. Der Münchner Palliativarzt Dr. Dr. Berend Feddersen und Pianist Leo Betzl präsentieren „Übergänge – eine magische und musikalische Interpretation der Hospiz- und Palliativarbeit“. Anschließend findet im Foyer ein Empfang statt.

2018
Münchner Merkur vom 13. Juni 2018 für ein sterben in würde Bei der Vertragsunterzeichnung: (stehend v. li.) Karin Rückerl, Gabi Leinauer, Eva Mändl und Mechthild Felsch sowie (vorne li.) Theo Heffner und Hans Lenhardt. FOTO: Hospizverein Für ein Sterben in Würde Hospizverein und Caritas-Altenheim St. Hedwig kooperieren Geretsried –... Münchner Merkur vom 11. Juni 2018 "Ich springe über meinen Schatten" Der neue Vorstand des Christophorus Hospizvereins: Schriftführerin Frauke Baumgarten, Vorsitzender Hans Lenhardt und Schatzmeisterin Mechthild Felsch (v. li.). Foto: ph Geretsried – Es war eine schwere Geburt. Fast zwei Jahre lang suchte der Christopherus Hospizverein mit Sitz in Geretsried... Süddeutsche Zeitung vom 08. Juni 2018 Die Dankbarkeit spüren Freuen sich auf die Aufgabe (v.l.n.r.): Frauke Baumgarten (Schriftführerin), Hans Lenhardt (Erster Vorsitzender) und Mechthild Felsch (Schatzmeisterin). Foto: Thomas Kubina Geretsried - Der Christophorus Hospizverein Bad Tölz-Wolfratshausen kann sich über kein neues, aber lang bekanntes... Christophorus-Hospizverein feiert sein 25-jähriges Bestehen vom 12. Mai 2018 „Gegengewicht zur kalten Apparate-Medizin“ Sie feierten mit vielen Gästen das 25-jährige Bestehen des Christophorus-Hospizvereins: Vorsitzende Barbara Mehlich, Zweiter Vorsitzender Hans Lehnhardt, Schatzmeisterin Mechthild Felsch, Schriftführerin Frauke Baumgarten, die Koordinatorinnen Elke Holzer und Gabriele Leinauer, Landrat... Ein Fest im Landratsamt vom 11. Mai 2018 Hospizhelfer feiern Silbernes Von Claudia Koestler Bad Tölz-Wolfratshausen - Mit der Gründung des Christophorus-Hospizvereins vor 25 Jahren ist einer der wichtigsten, weil menschlichsten Vereine im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ins Leben gerufen worden. Um die Fortschritte, die erreichten Ziele und das silberne... Leben und Sterben gehören zusammen vom 09. Mai 2018 Darum ist die Arbeit des Hospizvereines so wichtig Ein Ort der Begegnung: Gabriele Leinauer ist die neue Koordinatorin in der Geschäftsstelle des Hospizvereins am Neuen Platz in Geretsried. Der Verein feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen. Foto: Sabine Hermsdorf-Hiss von Magdalena Höcherl Geretsried – Der Christophorus-Hospizverein... HAUS ELISABETH KOOPERIERT MIT HOSPIZVEREIN vom 14. Februar 2018 Gemeinsam durch die letzte Lebensphase Freuen sich auf die Zusammenarbeit: (v. li.) Koordinatorin Elke Holzer, Leiter des Hauses Elisabeth, Alexander Streb, Vorsitzende des Hospizvereins, Barbara Mehlich, und Koordinatorin Gabi Leinauer. Foto: Hospizverein Geretsried – Damit Sterbende umfassend begleitet werden können, arbeiten... Ein besonderes Ehrenamt vom 12. Februar 2018 In Würde sterben dürfen Das "Seniorendomizil Haus Elisabeth" in Geretsried kooperiert mit dem Christophorus-Hospizverein. Die Helfer bringen das wichtigste Geschenk mit: Zeit von links: Elke Holzer Palliative Care Fachkraft, Alexander Streb, Heimleiter im "Haus Elisabeth",  Barbara Mehlich, 1. Vorsitzende... Palliativversorgung vom 01. Februar 2018 Ein Leben in Würde bis zuletzt Bereit für die Kooperation (v. li.): Mechthild Felsch (vorne), Elke Holzer, Gabi Leinauer (alle vom Hospizverein Tölz), Hans Lenhardt (Zweiter Vorsitzender des Vereins), Jörg Kahl (Leiter des Seniorenheims), Guido Freiherr von Crailsheim (Vertreter der Lekos-Stiftung, die das Projekt wesentlich... Sterbebegleitung am Ufer des Kochelsees vom 31. Januar 2018 Einfach da sein Mechthild Felsch (von links), Guido von Crailsheim, Jörg Kahl, Julian Verlohrn, Dorothea Bergmann, Gabriele Leinauer, Lena Götz, Elke Holzer und Hans Lenhardt kümmern sich um die Pallitaivpflege im Seehof. Foto: Bernhard Felsch Damit alte Menschen in ihren letzten Tagen gut betreut sind,...
2017
Isar Loisachbote vom 02. Dezember 2017 Fortbildung des Christophorus Hospizvereins Bad Tölz-Wolfratshausen –Der Christophorus Hospizverein und der Fachbereich Senioren des Landratsamts haben kürzlich eine fünftägige Schulung unter dem Titel „Palliative Praxis“ veranstaltet. Im Seniorendomizil Haus Elisabeth  wurden Pflegekräfte, Betreuungsassistenten,... Isar Loisachbote vom 13. Oktober 2017 Kreisklinik und Hospizverein kooperieren Wolfratshausen – Die Kreisklinik Wolfratshausen und der Christophorus-Hospizverein Bad Tölz-Wolfratshausen haben ihre seit 2009 bestehende enge Zusammenarbeit auf der Grundlage des Hospiz- und Palliativgesetzes neu vereinbart. Klinikgeschäftsführer Hubertus Hollmann und Vereinsvorsitzende... Wolfratshauser SZ vom 09. Oktober 2017 Mehr Hilfe für Sterbende Wolfratshausen – Eine enge Kooperation pflegen die Kreisklinik Wolfratshausen und der Christophorus Hospizverein Bad Tölz-Wolfratshausen schon seit acht Jahre. Beide Seiten habenden seit 2009 bestehenden Vertrag jetzt neu ausgehandelt. Die Vereinbarung unterzeichneten Hubertus Hollmann, Geschäftsführer... Süddeutsche Zeitung vom 13. Juni 2017 Begleitung am Ende des Lebens AWO-Seniorenzentrum schließt Vertrag mit Hospizverein Das Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Wolfratshausen hat einen Kooperationsvertrag mit dem Christophorus Hospizverein abgeschlossen. Es gehe darum, den Bewohnern des Seniorenzentrums am Lebensende besser beistehen zu können,... Münchner Merkur vom 07. Juni 2017 Für ein Leben in Würde bis zuletzt Hospizverein und AWO-Seniorenzentrum schließen Vertrag – der längst gelebt wird Wolfratshausen – „Auf Sterben in Würde gibt es einen rechtlichen Anspruch“: Das ist das Credo der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Um den Bewohnern des AWO-Seniorenzentrums am Wolfratshauser... Münchner Merkur vom 02. Januar 2017 spende aus Benefizaktion Mit großer Freude und Dankbarkeit überreichten 1. Vorstand Paul Miller vom Trachtenverein D’Wendlstoana Thanning zusammen mit Kassierin Sonja Bentz den Erlös aus dem diesjährigen Benefizkonzert „A Stund im Advent“ in Höhe von 2100 Euro an Mechthild Felsch...
2016
Süddeutsche Zeitung vom 03. Dezember 2016 Garanten einer freien Gesellschaft Die Preisträger Johann Eberl (l.), Alfred von Hofacker (2.v.l.), Max Kiechle (3.v.l.), Georg Aschenloher (r.) mit Klaus Koch (4.v.r.), Brigitta Brunner und Josef Niedermaier (2.v.r.). Foto: Harry Wolfsbauer Von Ingrid Hügenell Benediktbeuern - Vier Männer sind am Donnerstagabend mit... Münchner Merkur vom 02. Dezember 2016 Die Würde des Menschen ist unantastbar „Diese Arbeit ist für mich eine Selbstfindung.“ Foto: WEB Icking – „Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Umständen.“ Dieses Zitat steht geschrieben auf der Internetseite des Christophorus Hospizvereins Bad Tölz-Wolfratshausen. Vielleicht... Süddeutsche Zeitung vom 02. Dezember 2016 Ein hohes Maß an Mitgefühl Auch Männer verfügten über soziale Kompetenz, sagt Alfred von Hofacker. Sie sollten auch mehr soziale Aufgaben übernehmen. Hofacker selbst tut das auf vielfältige Weise. Foto: Harry Wolfsbauer Icking - Die Frage hat sich Alfred von Hofacker selbst unzählige Male gestellt:... Münchner Merkur vom 04. November 2016 Die Chefin macht’s nochmal Der neu gewählte Vorstand des Christophorus Hospizvereins: (v. li.) Schriftführerin Frauke Baumgarten, Schatzmeisterin Mechthild Felsch , Erste Vorsitzende Barbara Mehlich und Zweiter Vorsitzender Hans Lenhardt. Foto: Herrmann Geretsried – Sie will zurücktreten: Das kündigte... Süddeutsche Zeitung vom 03. November 2016 Barbara Mehlich bleibt doch Mit einem Beirat war Barbara Mehlich bereit weiterzumachen. Foto: Harry Wolfsbauer Geretsried - Die Krise ist abgewendet: Barbara Mehlich hat den Vorsitz des Christophorus-Hospizvereins Bad Tölz-Wolfratshausen nun doch ein zweites Mal übernommen. Hätte sie sich anders entschieden, hätte... Wolfratshauser SZ vom 28. April 2016 Hospizverein braucht neue Leitung Vorstandswahl mangels Kandidaten vertagt. Die Aufgaben haben stark zugenommen Von Thekla Krausseneck Geretsried - Der Christophorus-Hospizverein Bad Tölz-Wolfratshausen hat seit Dienstagabend nur noch einen kommissarischen Vorstand: Vorsitzende Barbara Mehlich, ihr Stellvertreter Bernhard Pletschacher,... Isar-Loisachboten und Geretsrieder Merkur vom 28. April 2016 Mit leeren Händen und offenen Herzen Kein Nachfolger in Sicht: Barbara Mehlich (re.), Vorsitzende des Hospizvereins, muss ihren Rücktritt verschieben. Foto: Pöstges Christophorus-Hospizverein betreute vergangenes Jahr deutlich mehr Schwerkranke – Suche nach einem neuen Vorstand Geretsried – 283 Mitglieder – darunter 222... Wolfratshauser SZ vom 25. April 2016 Geld für soziale Projekte Eine Gesamtspende von 25 000 Euro hat Hans Jürgen Wernicke (3. v. li.) vom Lions Club München-Isartal an acht Vereine und Einrichtungen überreicht. Foto: oh Lions Club überreicht Spenden von insgesamt 25 000 Euro Wolfratshausen - Es ist eine erkleckliche Summe, die der Lions Club...
2015
Wolfratshauser SZ vom 15. Oktober 2015 „So etwas gibt’s doch gar nicht!“ Königsdorf liegt am Fuß der Zugspitze – zumindest auf dieser Aufnahme, die Bernd Römmelt von Peretshofen aus gemacht hat. Das Bild schmückt die Titelseite des neuen Fotobands „Faszinierendes Tölzer Land“, der im Rosenheimer Verlagshaus erschienen ist.Foto:Bernd Römmelt/OH „In Deining... Isar-Loisachboten und Geretsrieder Merkur vom 15. Oktober 2015 Authentisch, witzig, typisch "Faszinierendes Tölzer Land" heißt das neue Buch von Georg Unterholzner. Der Bildbandmit rund 26 "bärigen" Anekdoten aus dem Landkreis wird mit einer Lesung am Donnerstag, 22. Oktober, beim Kramerwirt in Arzbach vorgestellt. Einige Geschichten daraus werden an diesem Abend... Das Gelbe Blatt vom 10. Oktober 2015 Ängste zum Lebensende mildern Welthospiztag am kommenden Samstag / Sprechstunden des Christophorus Hospizvereins Geretsried - "Sterben gehört zum Leben", so Barbara Mehlich, die Vorsitzende des Christophorus Hospizvereins Bad Tölz-Wolfratshausen. "Schwerstkranke und sterbende Menschen diese letzte Zeit ihres... Isar-Loisachboten und Geretsrieder Merkur vom 10. Juli 2015 "Opal" begleitet Sterbenskranke zu Hause - Positive Bilanz nach zwei Monaten - Förderung vom Freistaat Bad Tölz-Wolfratshausen   Ein Opal ist ein Mineral, aus dem Sclunuckstücke hergestellt werden. Die Dienste von "Opal" in Bad Tölz können für die Betroffenen und ihre Angehörigen... Wolfratshauser SZ vom 05. Juli 2015 Hospiz- und Palliativversorgung wird gefördert Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml übergibt neuem ambulanten Team in Bad Tölz 15000 Euro Bad Tölz – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) unterstützt verstärkt die ambulante Versorgung schwerstkranker Menschen im Freistaat. Aus diesem...